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DIE GESCHICHTE DER SCHULE IM SAND

1959 18. April 1959:  ... endlich vollendet ...
Die Einweihung der 8-jährigen Volksschule im Sand mit OB Mai., Landrat Dr. Ebner und Finanzminister Dr. Frank , muss leider ohne den erkrankten damaligen Rektor Georg Reinert stattfinden.
Das Gebäude soll Raum bieten für 631 Schüler in 13 Klassen
1962 Erweiterungsbau Ost  mit weiteren 6 Klassenzimmern, da die Schülerzahl auf über 800 Schüler angewachsen ist
1964 kommt die Schule mit über 900 Schülern an ihre Kapazitätsgrenzen .
Nach dem Bau der Schule im Buch reduziert sich die Schülerzahl  wieder um 400 Schüler
1966 "Um"bau  der 8-jährigen Volksschule in eine 9-jährige Grund- und Hauptschule mit Abschlussprüfung
1967 Wechsel in der Schulleitung:
Nach dem plötzlichen Tod von Herrn Reinert folgt Rektor Walter Knittel
1971 Bau der Sporthalle; die Schülerzahl ist inzwischen wieder auf fast 800 Schüler gestiegen
1973 Erneuter Wechsel in der Schulleitung: Rektor Knittel verlässt die Schule und geht als Schulrat nach Mühlacker.  Auf ihn folgt Herr Joachim Kluge
1986 Bisheriger Schülertiefststand mit 381 Schülern!
1987 Übergabe des Schulleitungs-Zepters nach 14 Jahren an Rektor Günter Hock
1987 Beginn der ersten Generalsanierung mit An- und Umbauten im Technik und Hauswirtschaftsbereich
1991 Erweiterung und Umbau des Verwaltungstrakts durch einen Anbau an den Musiksaal
Bau des „Agoralands“ – dank Fa. DLW wird der Prototyp späterer multifunktionaler-Kleinspielfelder neben der Sporthalle installiert ( 2008 erneuert)
1995 folgt der Erweiterungsbau GS West  – um Platz zu schaffen für einen „Ableger“ der Hillerschule:
Das Einzugsgebiet Aurain wurde dem Bezirk der Schule im Sand zugeschlagen. Damit wird  die Grundschule stabil dreizügig.
Leider baut man, in der Hoffnung auf kleine Klassen, die neuen Zimmer in der gültigen Normgröße mit max. 60m²
1994/95 Beginn des Berufsorientierungs-Unterrichts (OIB + AWT) in der Hauptschule
1998/99 Die erste „Werkrealschulklasse“ legt die Prüfung zur mittleren Reife ab
– ab jetzt heißt es „Schule im Sand = GHWRS“  (9+1 Jahre)
1999 Zum 40-jährigen Jubiläum wähnt man das Ende der Erweiterungsbauten erreicht. 
Die Schule bietet zum ersten Mal ein Ganztagesangebot mit „Jugendcafé“
2001 Beginn der Schul-Sozialarbeit und des offenen Ganztagesbetriebs an der Schule
2004/05 Zur verlässlichen Grundschule kommt die gebundene Ganztages-Hauptschule.
Die Schulkonferenz verabschiedet das bis heute gültige Leitmotiv:  Fit und Fair,
das in der Grundschule mit dem Siegel der bewegten Schule verknüpft wird.
2006 Anbau der Mensa auf dem Platz des bisherigen „Schulgartens“ ;
umfangreiche Sanierungsarbeiten in den Hauptschulgebäuden;
Wechsel in der Schulleitung von Herrn Hock (nach 19 Jahren) zu Frau Steigelmann
2007/08 Weiterentwicklung  und Reorganisation des Ganztagesbetriebs in Anlehnung an die 5R der Pädagogik: Regeln vereinbaren, rhythmisieren und Rituale schaffen,  Räume geben, Reviere bilden
In der Grundschule können Kinder nun auch im Februar eingschult werden
Die Grundsanierung der Toilettenanlagen und Fensterfronten im Grundschul- und Verwaltungsgebäude wird von der ganzen Schulgemeinschaft begrüßt
2009 50-jähriges Jubiläum der noch keineswegs ruhiger gewordenen „Schule im Sand“
Nach zwischenzeitlich fast 600 Schülern bevölkern aktuell 530 Schüler und 53 Lehrer die Gebäude
Grundschulkinder werden ab September auf Wunsch Montag-Freitag bis 17.00 Uhr betreut.
2010/11 Nach dem Willen der Landesregierung wird aus der Haupt- und Werkrealschule die „Neue Werkrealschule“ mit freier Schulwahl.
Zur Betreuung der zunehmenden Anzahl inklusiv beschulter Kinder wird eine Sonderschullehrerin an die Schule abgeordnet.
2012/13

Nach einem Beschluss der Stadtverwaltung startet das Schuljahr gleich mit zwei großen Veränderungen:
Die Grundschule wird zur teilgebundenen Ganztagesschule mit zunächst 100 von 280 Schülern im gebundenen Ganztagesbetrieb. Dadurch wird es eng in der Mensa - um insgesamt 350 Ganztagesschülern ein Mittagessen zu bieten, muss in Schichten gegessen werden!
Die Werkrealschule der Schule im Buch wird nach der Zurruhesetzung ihres Rektors zur Außenstelle der Sandschule. Damit steigt die Schüler- und Lehrerzahl auf einen Schlag wieder auf 780 Schüler und fast 80 Lehrkräfte.

 

2014/15

Der letzte Jahrgang der Werkrealschule wird eingeschult.
In Zukunft verzichtet die Stadt Bietigheim-Bissingen auf eine Werkrealschule in der Stadt. Der Hauptschulabschluss kann bei Bedarf sowohl in den neu zu gründenden Gemeinschaftsschulen oder in den Realschulen abgelegt werden.

2015/16 An der Sandschule starten die ersten beiden Klassen der Gemeinschaftsschule Sekundarstufe 1. Die 13 Klassen der Grundschule werden in die Primarstufe der GMS überführt. Mit dem Start der Gemeinscahftsschule ändert sich für die Schüler vor allem die Leistungsbewertung: Statt Noten werden in der GMS detaillierte Lernstands-Berichte herausgegeben und mit Schülern und Eltern regelmäßig besprochen.


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